
Am liebsten bin ich draußen in der Natur. Nach einem Spaziergang oder Aufenthalt in der Natur fühle ich mich belebter, erfrischter, habe wieder aufgetankt. Durch das Synchronisieren mit der Natur entschleunigt und entspannt mein gesamtes System, da es daran erinnert wird sich wieder mit sich selbst zu verbinden. Vielleicht ist Dir dieser Effekt auch schon begegnet.
Genau das passiert auch im Yoga.
Du verbindest Dich mit Dir selbst, spürst und nimmst Dich voll und ganz wahr und bist Eins mit Dir. Klingt das nicht wunderbar?
In meinen Yogaausbildungen und auf meinem Weg habe ich viele verschiedene Yogastile und Lehrer kennengelernt.
Angekommen bin ich beim Kundalini Yoga, welches mich am meisten berührt hat.
Bei allen Wegen geht es darum im Hier und Jetzt und bei Sich zu sein.
Um das zu erreichen werden im Yoga verschiedene Ebenen angesprochen, wie die strukturelle und biochemische. Für diese werden Körperübungen praktiziert, um den Körper stark und beweglich zu erhalten. Organfunktionen/Drüsenfunktionen anzuregen oder auszugleichen, um körperlich gesund zu bleiben.
Atemübungen (Pranayama) vertiefen die Erfahrung, die der Körper während der Asanas oder dynamischen Übungen macht. Dabei spielt der Rhythmus beim Atmen sowie Dein eigener Rhythmus eine Rolle.
Durch Meditation und Kontinuität wird der Geist kultiviert und die mentale Ebene angesprochen, während die emotionale Ebene ihren Entfaltungsraum durch den Prozess, der durch die unterschiedlichen Yogasets ausgelöst wird, erhält. Hierbei unterstützen Worte und Töne und berühren das Herz auf unterschiedliche Weise.
Durch das Ausüben der aufeinander abgestimmten Übungen, die auch auf Meridiane wirken, wird die energetische Ebene in einen optimalen Fluß gebracht. Und die Seele kann aufatmen.

